Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stadtspiele-Berlin, Nicole Mikulla Trabener Str. 52 14193 Berlin nachfolgend Veranstalter genannt. Der Veranstalter ist eine Eventagentur. Mit Ihrer Anmeldung zu einem Event oder Buchung eines Eventpaketes erklären Sie sich mit den hier aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich einverstanden.

 

Der Vertrag kommt durch Annahme in Form einer Buchungsbestätigung zustande. Der Umfang der vertraglichen Leistungsverpflichtungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und/oder den Angaben der Vertragsbestätigung. Änderungen/Abweichungen einzelner Leistungen, die danach notwendig werden und nicht vom Veranstalter wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit diese nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt des Vertrages nicht beeinträchtigen. Der Teilnehmer ist dabei unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

 

§ I. Gegenstand der AGB

Der Veranstalter bietet seinen Teilnehmern/Kunden die Teilnahme an Events an. Gegenstand der Leistung ist die Planung, Bekanntgabe und Durchführung von Events/Veranstaltungen.

 

§ II. Geltung

Mit der Buchung eines Events/Veranstaltung geben Sie widerruflich Ihr Einverständnis zur Speicherung Ihrer eingegebenen Daten seitens Stadtspiele Berlin. Die Leistungen und Angebote des Veranstalters gegenüber Teilnehmern/Kunden erfolgen ausschliesslich aufgrund dieser Geschäftsbedingungen.

 

§ III. Zahlungen

Der Teilnehmer ist verpflichtet, bis 8 Tage nach Erhalt der Rechnung, in jedem Fall vor Leistungsbeginn, die Rechnungssumme in voller Höhe zu leisten.

 

§ IV. Rücktritt, Umbuchung, Ersatzpersonen

Beim Rücktritt des Teilnehmer vom Vertrag werden folgende Rücktrittspauschalen von den Gesamtkosten fällig:

•bis 25 Tage vor Leistungsbeginn 30 %

•bis 15 Tage vor Leistungsbeginn 60 %

•bis 10 Tage vor Leistungsbeginn 75 %

•bis 3 Tage vor Leistungsbeginn 90 %

•danach bzw. bei Nichtantritt 100 %

 

Als Leistungsbeginn gilt der Tag, an dem der Veranstalter zur Erbringung der Leistung verpflichtet ist. Der Rücktritt hat grundsätzlich schriftlich zu erfolgen. Als Stichtag gilt der Eingang der Rücktrittserklärung. Eine Umbuchung der Veranstaltung ist nur in Ausnahmefällen möglich. 

 

§ V. Datenschutz

Der Schutz der Daten der Eventteilnehmer und Kunden ist dem Veranstalter ein besonderes Anliegen. Der Veranstalter verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz, insbesondere das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Gesetz über den Datenschutz bei Telediensten (TDDSG) zu beachten.

Im Rahmen der vertraglichen Leistungserbringung werden personenbezogene Daten erhoben, gespeichert, verarbeitet und genutzt. 

 

§ VI. Haftung

Der Veranstalter haftet für die Richtigkeit der gemachten Angaben sowie für eine gewissenhafte Auswahl etwaiger dritter Leistungsträger. Die vertragliche Haftung für Nicht-Körperschäden ist dabei auf die Höhe der dreifachen Teilnahmegebühr beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird.

Es wird zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer vereinbart, dass dieser die Leistungen grundsätzlich auf eigene Gefahr in Anspruch nimmt. Bei einem Leistungsangebot mit erhöhtem Risiko kann vom Veranstalter bzw. dessen Leistungsträgern die Unterzeichnung eines gesonderten Haftungsausschlusses verlangt werden. Es besteht keine Haftung für Schäden, die durch höhere Gewalt, Witterungseinflüsse, unverschuldeten Ausfall von Leistungsträgern, innere Unruhen, Streiks oder hoheitliche Maßnahmen verursacht werden.

Die Verantwortung für Kleidung und mitgebrachte Gegenstände während der Veranstaltung verbleibt beim Teilnehmer. Diesbezüglich haftet der Veranstalter nur bei eigener grober Fahrlässigkeit. Für Unfälle bzw. Schäden, die der Teilnehmer in Zusammenhang mit der Raumnutzung bzw. den gereichten Speisen und Getränken entstehen, kann und wird der Veranstalter keine Haftung übernehmen.

 

§ VII. Stornierung der Veranstaltung / Ausschluss von Teilnehmern / Leistungsstörungen

Werden für eine Veranstaltung nicht ausreichend Teilnehmer gefunden, behält sich der Veranstalter vor, die Veranstaltung nicht durchzuführen. Dies gilt auch, wenn die Erfüllung des Vertrages unmöglich oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich wäre. Der Teilnehmer bekommt in diesem Fall die gezahlte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Es darf einzelnen Teilnehmern ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden, wenn diese die Durchführung der Veranstaltung ungeachtet ausgesprochener Abmahnung nachhaltig stört. Ist ein Teilnehmer den Anforderungen einer Unternehmung aufgrund Fehleinschätzung seiner Leistungsfähigkeit nicht gewachsen, gilt Gleiches; der Veranstalter behält aber den Anspruch auf die Teilnahmegebühr.

 

§ VIII. Verleih von Gerätschaften

Beim Verleih von Gerätschaften durch den Veranstalter oder einen durch den Veranstalter beauftragten Leistungsträger hat der Teilnehmer für Verlust, Beschädigung oder sonstige Beeinträchtigung der Gerätschaften einzustehen. Für Ersatzansprüche ist der Wiederbeschaffungswert zugrunde zu legen.

 

§ IX. Ausschlussfristen

Schäden sind unverzüglich dem Veranstalter oder dem abgestellten Betreuer des Veranstalters zu melden. Alle Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Leistungen hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats nach Beendigung der Leistungserbringung schriftlich geltend zu machen.

 

§ X. Unwirksamkeit einzelner Klauseln / Anwendbares Recht

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen hiervon nicht berührt.

 

§ XII. Anwendbares Recht

Für die gesamte Rechtsbeziehung zwischen dem Veranstalter und dem Kunden gilt deutsches Recht.

 

§ XII. Gerichtsstand

Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen dem Veranstalter und dem Kunden ergebenden Streitigkeiten wird das für den Sitz des Veranstalters örtlich zuständige deutsche Gericht vereinbart. Der Veranstalter ist jedoch auch berechtigt, ein anderes für den Kunden zuständiges Gericht anzurufen.